Die unmögliche Frage: Wann ist ein Spiel fertig?

Wahrscheinlich kennt jeder Spielautor die Situation: ein Spiel ist in mehreren Runden erfolgreich getestet worden, die Mechaniken funktionieren und die Tester haben Spaß. Aber immer wieder kommen Tester mit neuen Ideen, Anregungen oder Vorschlägen, wie die Regeln noch variiert werden könnten. Als Autor steht man jetzt vor einem gewaltigen Dilemma. Das Spiel funktioniert doch, warum... weiterlesen →

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Die steile These zum Sonntag: Satire im Spiel braucht keine moralische Grenze

Der Zweck, den ein Spiel im Sinne des Autors erfüllen soll, ist je nach Konzeption des Spiels verschieden. Während einige Spiele lediglich der Unterhaltung und dem Spaß der Spielenden dienen, versuchen andere Autoren mit Hilfe des Mediums Spiel Wissen zu vermitteln, für als wichtig erachtete Themen zu sensibilisieren oder auch neue Themenschwerpunkte in den Blickpunkt... weiterlesen →

Die steile These zum Sonntag: Spielen als subversiver Akt

In einer Zeit in der zunehmend alle Gesellschafts- und Lebensbereiche ökonomisiert werden, in der die "Freizeit" der "Selbst-Optimierung" dient, um keine Minute unnütz verstreichen zu lassen und sich im Konkurrenzkampf um Arbeitsplätze besser zu positionieren, ist zweckfreies Spielen eine Art Verweigerung, ein non-konformes Verhalten gegenüber den Anforderungen von Politik und Wirtschaft und damit eigentlich schon... weiterlesen →

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